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EA SPORTS „More Workouts“

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1. März 2010
Kürzlich wurde ich gefragt, was meine Lieblingsübung bei den Workouts sei …
Natürlich ist es jeweils die letzte, denn dann habe ich das ganze Programm hinter mir.
Hierbei ist es wichtig zu erwähnen, dass die letzte Übung immer eine sogenannte
Cooldown-Übung ist. Ebenso wie die Aufwärm-Übungen sollten die Cooldowns unbedingt durchgezogen werden. Die sehen ja so harmlos aus, sind aber sehr wirkungsvoll.
Also dann, bitte die Programme von A-Z durchziehen!
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26. Februar 2010
Während den Fasnachtstagen ist es ja absolut erlaubt, mit den Workouts ein bisschen nachzulassen.
Dies ist jetzt aber vorbei und Du solltest dich nicht an diese Tage zurück errinnern, sondern eher nochmals an deine
Vorsätze zu Jahresbeginn. Gelten diese noch? Hast Du da wirklich ein gutes Gewissen?
Wenn ja, gratuliere ich, wenn nein, macht auch nichts. Vielmehr gilt es jetzt, den Blick nach vorne zu richten und ab die Post.
Also, auf zu neuen Workouts und am guten Gewissen arbeiten. Viel Spass dabei!
Eure Christina
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15. Februar 2010
Heute ein ernsthaft wichtiger Tipp zu den Workouts:
Falls nach all den Bodenübungen, Joggings und ähnlichem Euer Trainer oder die Trainerin nun in
schmutzigen Anzügen vorausrennen und vorturnen sollte, könnte dies ein richtiges Problem sein.
Nämlich: Wahrscheinlich ist der TV- Bildschirm schmutzig, also bitte sofort reinigen.
Ist aber nicht so schlimm, war ja nur ein Spässchen zur Fasnachtszeit.
Viel Fun beim Reinigen und vor allem beim Fastnachts-Endspurt, wo auch immer.
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3. Februar 2010
Es ist ja toll, wenn beim Workouten ab und zu ein Pokal aufleuchtet, den ich mir erworkt habe.
Nun bringt mir dies ja eigentlich nichts – ausser dem schönen Foto vom Pokal. Das wird nun bei uns geändert. Immer wenn ein Pokal aufleuchtet, gibt es etwas Gutes für Alle.
Vierbeiner Rooky bekommt ein besonderes Leckerli, mein Freund eine Süssigkeit oder wir feiern den Pokal zusammen.
Der Trick daran ist, dass nicht nur ich etwas bekomme, sondern besonders die Anderen.
Damit fangen sie – jeder auf seine Weise – an, nach dem nächsten Pokal zu fragen. Das spornt doch an, oder ...
Probiert’s auch mal!
Eure Christina |

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21. Januar 2010
Wie war`s doch noch damals in der Schule beim Sport? Die haben uns immer zuerst die harten Übungen durchturnen lassen und dann erst gab's die Spiele. Übrigens, der Tennislehrer macht's genau so. Scheint so eine Unsitte zu sein.
Und genau diese Unsitte habe ich für meine Workouts übernommen. Weil's nämlich gar nicht so schlecht ist.
Das mache ich nun so: Zuerst ziehe ich das innerhalb der „60-Tage“ vorgegebene Workout durch (aber nicht auf zu hoher Anforderungsstufe), dann absolviere ich noch einige selbstvorgegebene Übungen, wie zum Beispiel Boxen, Squash oder so.
Ihr werdet sehen, es wird noch kurzweiliger und macht deshalb noch mehr Spass. |

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15. Januar 2010
Heute ein technisch-psychologischer Gedanke betreffend Workouts:
Wahrscheinlich ist die Mehrheit der Menschen geneigt, zuerst auf sich selbst, dann erst auf
Andere zu schauen. Und genau DAS passiert mir oft beim Absolvieren meiner Workouts.
Da gibt’s nämlich im Bildschirm nebst mir auch meinen Trainer, der natürlich kleiner dasteht.
Und meistens schaue ich auf mich, und nicht darauf, was dieser macht (natürlich, weil ich ja
grösser bin).
Und genau DAS ist oft das Problem. Würde ich nämlich diesen Trainer optisch ins Visier
nehmen und nicht primär mich, würde ich beim Trainieren weniger Fehler machen.
Ist vielleicht auch oft im Leben so, dass man mehr von Anderen lernen müsste! |

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8. Januar 2010
Hallo meine Lieben, ich wünsche Euch zum neuen Jahrzehnt alles Gute und Gesundheit!
Dies ist ja das Wichtigste im Leben. Nicht zuletzt deshalb beziehen sich die meisten Vorsätze auf die Gesundheit.
Nachdem ich über Weihnachten das Faulenzen und Essen genossen habe, habe ich mir auch ein paar Vorsätze gemacht, nämlich: „Ein Satz nach vorn, ein Satz zurück, einen auf die Seite
und wieder zurück, ooooh ja, Du schaffst es … und so weiter ...“ Ihr wisst bestimmt, wovon ich spreche.
Und das alles ganz einfach, mit meinen „More Workouts“. Probiert's doch auch einmal. Ohne grosse Vorsätze, die dann nachher nicht erfüllt werden. Besser: Einfach möglichst ab
sofort ein wenig sportlich aktiv sein. Ohne Stress, aber mit Spass.
Nur sollte man halt so ein „More Workouts“ haben. |

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28. Dezember 2010
Der Nachweihnachtsbesuch kommt genau dann, wenn ich am Workouts absolvieren bin. Mutter und ihr 12-jähriger Sohn. Ich mag die ja sehr, aber müssen die gerade jetzt kommen?
Der Junge erkundigt sich natürlich sofort, was das da ist im Fernsehen. Ich erkläre es ihm und er beginnt, ein wenig mitzumachen.
Mutter schaut verwirrt zu. Dann aber schaut sie noch verwirrter, als der Junge zu ihr sagt: „Hättest mir lieber DAS zu Weihnachten geschenkt“.
(Wahrscheinlich bekommt er es dann am Geburtstag, welcher hoffentlich bald im neuen Jahr stattfindet).
Ich hoffe, ihr hattet schöne Festtage und musstet nicht auf eure "More Workouts" verzichten! ;)
Liebe Grüsse
Eure Christina |

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23. Dezember 2009
Meine Anmerkung heute betrifft die Handhabung des Nunchuk.
Dazu mein Dialog mit dem System während meines Workouts:
System: Reagiert nicht auf meine Bewegung.
Ich: Doofnuss, kannst Du nicht mehr zählen?
Ich mache den Übungsschritt nochmals.
System: Zählt immer noch nicht.
Ich: Nochmals Doofnuss, warum zählst Du immer noch nicht?
System: Nimm mich richtig in die Hand!
Ich: Ok, ich probiers mal.
System: (Trainerin sagt) Oh jaaa, Du kannst es.
Ich: Oh jaaa, habs Nunchuk falsch in der Hand gehabt, bist doch keine Doofnuss.
Oft schon hat mich das Ding zur Verzweiflung gebracht, wenn es die Übungsschritte nicht gezählt hat. Aber man muss es nur richtig in die Hand nehmen, dann funktionierts. Ist ja
auch bei anderen Dingen im Leben so. Und dann macht es Spass.
Ich wünsche Euch allen Frohe Wiinachten und herzliche Grüsse.
Eure Christina
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14. Dezember 2009
In den ersten Trainingstagen bei „more workouts“ habe ich mich nicht unbedingt nach „more,
sondern eher nach less“ workouts gesehnt. Wenn man es richtig macht, geht es nämlich schon
ein wenig an die Grenzen. Je mehr ich aber die Sache durchziehe, desto mehr macht es Spass
und der Wunsch nach „more“ kommt auf. Kurz gesagt, es könnte auch süchtig machen.
Wahrscheinlich muss man nur am Anfang ein wenig auf die Zähne beissen, danach geht es wie von selbst und macht viel Spass.
Deshalb verstehe ich jetzt auch, warum es „more workouts heisst“.
Vielleicht sollte man in Zukunft auf der Verpackung den Hinweis anbringen: „Vorsicht, kann süchtig machen“.
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11. Dezember 2009
Soeben habe ich mit „More Workouts“ begonnen. Bevor ich aber richtig ins Schwitzen kam, stellte ich fest, dass mir die ganze landschaftliche Umgebung sehr bekannt vorkommt.
Ich war vor etwa 4 Jahren auf den Malediven, da sah das genauso aus mit den kleinen Häuschen auf dem Wasser und den Laufstegen. Und nun, oh Schreck, habe ich per Ende Januar wieder
Malediven gebucht. Frage: Muss ich nun die Buchung annulieren, weil ich es bei den „Workouts“ billiger haben kann???
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